schwarzerEngel Groupie


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.03.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 21.03.2007, 19:56 Titel: Vom Suchen und Wiederfinden der großen Liebe |
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1. schwarzer Engel
2. Art der Story: Depri, Lime
4. Rating: PG 16
5. Warnungen: (Wie der Name schon sagt, stehen hier Warnungen, welche die Leser wissen sollten)
6. Disclaimer: Ja also die Jungs gehören nicht mir (leider) Ich habe keine Rechte am namen Nevada Tan und verdiene mit dieser FF kein Geld
7. Claimer: Meike und die Story gehören MIR!!!
9. Summary:Meike stößt nach einem Nevada Tan konzert mit einem uns ziemlich gut bekannten Skater zusammen...
Kapitel 1 (Meikes Sicht)
Jubelnd laufen wir zum Bahnhof. Wir - meine Freundin Tanja und ich – kommen vom Nevada Tan Konzert in München. Das erste ihrer Tour. „Das ist die Revolution unsrer Generatioooooon!“, singen wir beide laut und müssen lachen. Erste Reihe Mitte, Timos und Frankys Hand geschüttelt, Plektrum von David gefangen, einfach genial. „Timo ich will ein Kind von dir!“, ruft Tanja noch einmal laut in Richtung Club und muss dabei selber lachen. Doch als wir um die nächste Ecke biegen kommt uns ein Skater entgegen. Der Zusammenstoß ist nicht mehr abzuwenden und der Skater fährt voll in mich rein. Ich knalle mit dem Kopf voll auf den Boden und werde sofort bewusstlos. Hätte ich gewusst, mit wem ich die Ehre hatte zusammenzustoßen wäre ich aber auch ohnmächtig geworden.
~30 Minuten später~
„Habt ihr keine Angst, dass was passiert? Von Nürnberg nach München is es ein ziemlich langer Weg und ihr seid ganz allein“, sagt eine Stimme. Woher kenn ich sie nur??? Ich will noch etwas der Unterhaltung von Tanja und dieser wundervollen Stimme lauschen, aber als man mir etwas Kaltes auf die Stirn legt, schrecke ich auf. „Hey süße, wie geht’s dir???“, fragt mich Tanja besorgt. Ich halte mir meinen schmerzenden Kopf und schließe meine Augen. „OK ich lass dich kurz allein. Ich ruf meine Mom an, ob sie uns abholen kann. Ich mein, in dem Zustand wie du bist, könn wir nich Zug fahren!“, meint sie noch und geht. Ich schließe meine Augen noch etwas fester, als wieder ein Schub Kopfschmerzen durch meinen Körper fährt. Nach einer Weile öffne ich meine Augen wieder…und erblicke die geilsten grünen Augen, die ich jemals live und in Farbe gesehen hab. Solche Augen hat nur ein Junge…David.
Geschockt reise ich meine Augen auf als ich David, den geilsten Gitarrist der Welt über mich gebeugt erkenne. Er liegt auch noch halb auf mir.
Nur 20 cm trennen unsere Lippen.
Mein Atem und mein Herzschlag werden schneller.
Trotzdem spüre ich Davids heißen Atem auf meine Lippen kitzeln.
Ein Schauer durchfährt mich und ich muss erst mal schlucken.
„Geht es dir besser?“, fragt er mich in einem antörnenden Flüsterton. Ich kann nur noch schwach nicken, zu mehr bin ich nicht mehr im Stande „Weißt du, ich wollt dir noch ausweichen, aber es war schon zuspäht. Es tut mir Leid. Kann ich das irgendwie wieder gut machen?“, fährt er fort. Immer noch kitzelt sein Atem über meine Lippen und ich muss mich beherrschen nicht loslachen zu müssen. Mein Gehirn setzt aber trotzdem aus und ich flüster leise „Küss mich!“. Erst als ich Davids weichen, wohlschmeckenden Lippen auf meinen spüre, weiß ich was ich getan habe. Ganz zart streifen seine Lippen über meine und schüchtern bittet seine Zunge nach einiger Zeit um einlass. Ich öffne meine Mund ein kleines Stück und komme mit meiner Zunge seiner entgegen. Zärtlich stupst seine meine Zunge an und umfährt sie kurz.
Erst nach einer Ewigkeit, die trotzdem viel zu kurz ist lösen wir uns von einander. Wir lächeln uns an und David streicht mir sanft über meine Wange. Nach einiger Zeit öffnet er seine Lippen, doch schließt sie wieder. „Was willst du sagen?“, frage ich ihn neckisch. „Ich wollte dich fragen ob du heute Nacht vielleicht mein Betthase sein könntest?“, grinst er versaut. Ich blicke traurig auf die Seit „Hey das war nich so gemeint, wirklich!“, sagt David schnell. „Nein, das ist es nich, ich wär gerne dein Betthase *vg* aber ich muss morgen wieder in die Schule und meine Mom bringt mich um wenn ich erst morgen wieder nach Hause komm“, meine ich traurig „Dann holen wir das eben irgendwann mal nach“, lächelt David mich an und drückt mir noch mal kurz ein Kuss auf die Lippen. Tanja kommt wieder in den Raum „Mein Mom wird uns abholen. Sie meinte, sie wäre in einer halben Stunde da“, meint sie und setzt sich zu mir. „Hey wartet mal kurz. Ich hol schnell was. Bin gleich wieder da!“, ruft David noch aus dem Türrahmen. „Was habt ihr den gemacht, dass du so rot bist?“, fragt Tanja neckisch, stupst mich mit ihrem Ellbogen und kuckt mich mit ihrem `Ich-weiß-eh-schon-alles´ Blick an „Das wüsstest du jetzt gerne, mh? Aber das bleibt mein Geheimnis!“, meine ich. „Das is es ganz bestimmt nich mehr wenn ich dich durchgekitzelt hab!“, ruft Tanja und stürzt sich auf mich. „Wir *japs* haben *lol* uns…geküsst!“, japse ich mit letzter Kraft. Sie lässt sofort von mir ab „Ihr habt was?!“, fragt sie geschockt. Als ihr antworten will, kommt ein Bodyguard ins Zimmer und schickt uns raus. Auch unsere Erklärungsversuche helfen nichts.
„Ach man, jetzt wird ich David nie wieder sehen!“, heul ich. Tanja nimmt mich in ihre Arme. Wir müssen noch ziemlich lange warten, bis ihre Mom mit dem Auto vorfährt. Wortlos steigen wir beide ein. Die ganze Fahrt über schweige ich. Auch auf Fragen reagiere ich nicht und so ist Tanjas Mom bald still. Es ist eine lange Fahrt. Zulang für einen ungeduldigen Menschen wie mich. Ich muss immer noch an David denken. Als ich endlich zu Hause bin gehe ich ohne ein Wort an meiner Mom vorbei ins Bad und mach mich Bettfertig. In meinem Zimmer schmeiß ich mich auf mein Bett und versuche zu schlafen. Doch immer wieder kommt mir David in den Sinn. Immer noch kribbeln meine Lippen vom Kuss. Doch als ich endlich um 5 Uhr Morgens einschlafe, sind sie wieder so kalt wie immer.
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